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Neue Improvisationslehre

lerne zu improvisieren wie die Profis! (A4-Format, 150-Seiten incl. 20 Playalongs)

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Hier findest Du Beispiele mit Thema und Solo zu den 20 Playalongs des Buches
                                                      (Hier geht es zum DOWNLOAD)

Oft wird die aufkeimende Musikalität des Studenten bereits im Frühstadium in Form von Hunderten von Skalen und schräg klingenden Voicings (Akkorde), d.h. mit kognitivem Wissen erschlagen. Ein Solist, der zu Beginn seiner "Solistenkariere" versucht, mit nur fünf oder sechs Tönen (Pentatonik/Bluesskale) dramaturgisch sinnvoll aufgebaute, rhythmisch präzis platzierte Phrasen zu gestalten, wird letztendlich mehr Applaus ernten, als ein, von den unendlichen melodischen Möglichkeiten verwirrter Solist, der vor lauter Tönen im Kopf unstrukturierte, emotionslose Phrasen daher spielt. Dies ist oft die Krux der überforderten „Jazz-Anwärter". Beides, Inhalt (Töne, Rhythmus) und Form (rhythmische Genauigkeit, thematische Verarbeitung, Aufbau, Phrasierung), müssen Hand in Hand gehen, damit auch bei ihm hoffentlich bald das Publikum applaudiert. So vermittelt das Buch dem Studenten zuerst die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten verschiedenartiger Pentatoniken, geht dann zur Improvisation mit Akkordtönen (Lower-Structure-Akkorde), Upper-Structure-Akkorden und deren Verzierungen (Approaches usw.) über, um erst am Schluss das Improvisieren mit Skalen systematisch zu erlernen. "Hartnäckig" wird der Student mit geeigneten Übungen und Playalongs angehalten, stets alles zu singen und gleichzeitig häppchenweise mit der nötigen "Grammatik" (Tonsatz usw.) versorgt. Immer nur soviel, wie zum Meistern des besprochenen Kapitels nötig ist. Diese Improvisationsschule versteht sich nicht als melodischer Pool für den Solisten, sondern mehr noch als eine angewandte Harmonie-, Melodie- und Rhythmikschule für jeden ernsthaften Musiker. Sie konzentriert sich weniger auf die Jazz-Stilistiken, sondern vor allem auf Funk, Soul, Shuffle, Latin, Fusion ... und andere binäre Stilistiken. Jedes Kapitel baut auf dem Vorigen auf und verhilft dem Solisten sukzessive, Anhand von
20 Playalongs aus unterschiedlichen Stilistiken, bald zu einer überzeugenden und beseelten Improvisation.

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Unter folgendem Link könnt ihr PDF-Files der Improvisationsschule einsehen.

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